Werkhof Witten

Herzlich willkommen in der Jugendwerkstatt Werkhof

 

Seit 1986 arbeitet der Werkhof mit Jugendlichen und seit 2017 als Abteilung der vhs Witten | Wetter | Herdecke. Der Werkhof fördert Jugendliche ab zwölf Jahren bis zum Ende der Schulpflicht nach der 10. Klasse.

 

Der Werkhof ist eine Jugendwerkstatt, die Hilfemaßnahmen nach § 27 i. V. m. §13 SGB VIII. durchführt.

Wir decken im Bereich Schulmüdigkeit und Schulverweigerung das gesamte Spektrum von Beratung, über Prävention bis zu akuten Hilfen ab.

Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren, die als passive oder aktive Schulverweigerer aufgefallen sind.

 

Die Hilfen werden individuell durch praxisbezogene Bildung und Angebote zur persönlichen Entwicklung gestaltet. Dabei setzt der Werkhof auf praktisches, handwerkliches Arbeiten: dies gibt vielen schulmüden Jugendlichen das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten zurück. Der Werkhof unterhält eine Holz- und Metallwerkstatt, eine Küche mit hauswirtschaftlichem Bereich sowie einen Kreativ-und Textilbereich und führt Gartenprojekte durch.

Die Angebote der Jugendwerkstatt könnten ohne die Förderung des Landesjugendamtes (LWL) nicht realisiert werden.



Weitere Förderer:

 

 

Der Europäische-Sozialfonds in Nordrhein-Westfalen fördert hier …

Bildungsmobil - vhs Witten | Wetter | Herdecke
Ausbildungsinteressierte Jugendliche werden an handwerkliche Tätigkeiten herangeführt. Benachteiligte Jugendliche haben oft unrealistische Vorstellungen von Berufsbildern im Handwerk. Das Projekt soll in der schule erworbene Kenntnisse mit praktischen Erfahrungen im Berufsfeld verknüpfen.
Ein dreirädriger Kleintransporter (APE) wird zu einem Bildungsmobil umgebaut. Dabei werden u.a. die Felder Holz, Metall, Fahrzeugbau behandelt. Die praktischen Inhalte lassen sich entsprechenden Schulfächern zuordnen. Informationen 02302-5818636

 
„Vorher-Nachher“
Die Schüler*innen, die an dem Projekt beteiligt sind, sind schon fleißig dabei, die Ape, die man auf dem ersten Foto sieht, umzubauen. Nach dem Maßnehmen sägen und schweißen sie im Moment die Vierkantrohre für den neuen Spriegel (Metallgerüst mit aufklappbaren Seiten auf der Ladefläche).
So soll das Bildungsmobil aussehen: Das zweite Foto zeigt exemplarisch, wie wir uns den Umbau vorstellen. Nachdem der Spriegel fertig ist, kommt der Holzaufbau dran. Hier gibt es viel zu messen, auszurechnen, zu sägen und zu leimen. Alles muss genau auf die Ladefläche passen. Da sind alle Sinne und Fertigkeiten gefordert.



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Der Europäische-Sozialfonds in Nordrhein-Westfalen fördert hier …

Buchstation - vhs Witten | Wetter | Herdecke
Benachteiligte Jugendliche werden an die Bedeutung des Themas „Lesen und Bücher“ herangeführt. Diese Jugendlichen sind sich heute des Stellenwerts der Lesefähigkeit auch für ihre berufliche Zukunft nicht immer bewusst. Durch die praktische Beschäftigung in dem Projekt sollen die Jugendlichen für das Thema sensibilisiert werden.
Eine ausrangierte Telefonzelle wird zu einem öffentlichen Bücherschrank umgebaut. Dabei lernen die Jugendlichen auch verschiedene Berufsfelder wie Holz- und Metallbau, Betonbau und Lagerhaltung kennen.

 
Die ausrangierte Telefonzelle wurde angeliefert. Auf dem ersten Foto sieht man den zukünftigen Bücherschrank noch ohne Seitenwände und Innenleben.
Die erste Aktion, der an dem Projekt beteiligten Schüler*innen bestand darin, die Telefonzelle in ihre Einzelteile zu zerlegen (zweites Foto). Diese wurden gesäubert und nummeriert, so dass hinterher, wenn alles wieder zusammengesetzt wird, jedes Teil an der richtigen Stelle sitzt. In den nächsten Arbeitsschritten sollen neue Seitenwände eingepasst werden und Regale für die Bücher hergestellt werden.


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Der Europäische-Sozialfonds in Nordrhein-Westfalen fördert hier …

Stark für das Berufsleben - vhs Witten | Wetter | Herdecke
Benachteiligte Jugendliche bekommen die Möglichkeit, sich durch Sport fit für Schule und Beruf zu machen und auch nicht alltäglichen Sportarten auszuprobieren. Statt am Computer und vor der Playstation zu sitzen, werden Ausdauer, Disziplin, Teamfähigkeit usw. geschult.
Die Kombination der verschiedenen Sportarten, von denen jede eine bestimmte Basiskompetenz trainiert, macht den Reiz dieses Projekts aus.

 
Lerneinheiten zur Teamarbeit und Koordinationsübungen standen beim Klettern im Vordergrund. Die Jugendlichen lernen unter anderem, wie wichtig gute Zusammenarbeit und auch Körperbeherrschung im späteren Berufsleben sind (erstes Foto).
Wie kann ich die eigene Wahrnehmung mit dem Ziel in Übereinstimmung bringen, wie kann ich loslassen, wie gelingt es mir, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, um das Ziel zu treffen? Dies alles sind Fragen, die beim Bogenschießen theoretisch und praktisch behandelt wurden (zweites Foto).

Telefonberatung und persönliche Beratung bei Schulverweigerungsproblematik:

Montag bis Freitag zwischen 07:00 und 14.00 Uhr

 

Checkliste als PDF herunterladen

Ein Schulmüdenprojekt als temporärer außerschulischer Lernort

 

Ein Projekt für schulmüde und schulverweigernde Jugendliche ab 12 Jahren zur Förderung der sozialen, schulischen und beruflichen Integration. Die Schüler/-innen haben im Werkhof die Möglichkeit, ihre Schulpflicht zu erfüllen.

 

Zielgruppe

Schülerinnen und Schüler aller Schulformen, die aus dem schulischen Lernprozess bereits ausgestiegen sind oder den Schulbesuch verweigern und einen außerschulischen Lernort benötigen.

 

Ziel

Erhöhung der Lernmotivation, Stärkung der Erfolgszuversicht und der sozialen Kompetenzen.

 

Was bietet LernWerk?

-Werkpädagogische Gruppenarbeit

-Sozialpädagogische Einzel- und Gruppenarbeit

-Berufliche Orientierung

-Schulische Förderung in Kleingruppen

-Elternarbeit

-Möglichkeit der Vorbereitung auf den externen Hauptschulabschluss nach Kl. 9

 

Zeiten

Montag. 09:15 – 14:00 Uhr

Dienstag bis Freitag: 08:15 – 14:00 Uhr

 

Erstkontakt / Anmeldung

Über die Schulsozialarbeiter/-innen, die örtlichen Jugendämter (Kostenübernahme erforderlich) oder direkt im Werkhof

Ein werkpädagogisches Nachmittagsangebot für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren zur Förderung der handwerklichen Fähigkeiten und zur sozialen Integration.

 

Zielgruppe

Kinder und Jugendliche, die Verhaltensauffälligkeiten zeigen, Integrations- und Entwicklungsprobleme haben und in der Schule durch Verweigerungshaltungen und Schulmüdigkeit auffallen.

 

Ziel

Erhöhung der Lernmotivation, Stärkung der Erfolgszuversicht und der sozialen Kompetenzen in Verbindung mit einer sinnvollen Freizeitgestaltung.

 

Was bietet Werken am Nachmittag?

- Werkpädagogische Gruppenarbeit

- Individuelle Beratung und Hilfestellung

- Hausaufgabenbetreuung bei Bedarf

- gemeinsames Essen

- Elternarbeit

 

Zeiten

Dienstag und Donnerstag von 14.00 bis 16:30Uhr

 

Erstkontakt / Anmeldung

Die Jugendlichen können bei den oben genannten Auffälligkeiten von Bezirkssozialarbeiter/-innen, Lehrkräften, Beratungsstellen, Eltern usw. vorgeschlagen werden. Die Zustimmung zur Teilnahme und die Kostenübernahme erfolgt durch das örtliche Jugendamt.

Ein Präventionsprojekt für Förderschüler/-innen (Lernen) zur Vermeidung von Schulmüdigkeit und zur Förderung der sozialen und handwerklichen Kompetenzen.

 

Schüler/-innen ab der 6. Klasse der Kooperationsschule (Pestalozzischule Witten) arbeiten im Klassenverband für einige Wochen des Schuljahres unter werkpädagogischer Anleitung in den verschiedenen Werkstätten:

-Holzwerkstatt

-Metall- und Fahrradwerkstatt

-Textil- und Kreativbereich

-Küche und Hauswirtschaftsbereich

-Garten- und Waldprojekte

hamet2

Der hamet2 ist ein vom Berufsbildungswerk Waiblingen entwickeltes anerkanntes Testverfahren, das die handlungsbezogenen Anteile beruflicher Basiskompetenzen erfasst und fördert.

Der Werkhof führt diesen seit 2005 in seinen Räumen in Witten-Heven durch.

Flyer als PDF downloaden

 

 

SELB

SELB ist ein Screeningverfahren zur Erhebung der Lernausgangslage für den berufswahlvorbereitenden Unterricht

 

 

FuN Berufs- und Lebensplanung

FuN ist ein Kursangebot zur Stärkung von Eltern und Jugendlichen in der Berufsfindungsphase

 

Seit Herbst 2015 befindet sich auf dem Gelände des Werkhofs an der Straße „Alter Garten 15“ ein öffentlicher Bücherschrank.

Die ausrangierte Telefonzelle haben Jugendliche des Werkhofs im Rahmen eines vom LWL geförderten Projekts zu einem Bücherschrank umgebaut.

Jeder, der möchte, kann Bücher einstellen und/oder sich daraus bedienen, das alles kostenlos und ohne Formalitäten.

Die Jugendlichen im Werkhof ernähren sich gesund!

Bei uns wird in Anlehnung an das optiMIX® – Konzept gekocht.

 

optiMIX® bedeutet „Optimierte Mischkost“. Es ist  ein vom Dortmunder Forschungsinstitut für Kinderernährung entwickeltes Konzept für eine gesunde Ernährung von Kindern und Jugendlichen. Die Ernährung nach der Optimierten Mischkost stellt sicher, dass Kinder und Jugendliche alle Nährstoffe bekommen, die sie für ihr Wachstum und ihre Entwicklung benötogen.

Standort und Kontakt:

Alter Garten 15
58455 Witten

Telefon: 02302 / 394 637 - 0
Telefax: 02302 / 394 637 - 22
Email: werkhof(at)vhs-wwh.de

 

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns unter der Telefonnummer 02302/394637-0

 

Die Mitarbeiter/-innen des Werkhofs:

 

 

Tom Apel

Werkpädagoge
Telefon: 02302 / 394 637 - 18
Email: tom.apel(at)vhs-wwh.de

Stefanie Beneken

Dipl.-Sozialpädagogin
Telefon: 02302 / 394 637 - 13
Email: stefanie.beneken(at)vhs-wwh.de

Christiane Dierks

Lehrerin
Telefon: 02302 / 394 637 - 0
Email: werkhof(at)vhs-wwh.de

Beate Kockelkoren

Werkpädagogin
Telefon: 02302 / 394 637 - 20
Email: beate.kockelkoren(at)vhs-wwh.de

Axel Kuhlmann

Einrichtungsleitung
Telefon: 02302 / 394 637 - 10
Email: axel.kuhlmann(at)vhs-wwh.de

Ulrike Lockstädt

Pädagogische Mitarbeiterin 
(Ausbildereignung)
Telefon: 02302 / 394 637 - 20
Email: ulrike.lockstaedt(at)vhs-wwh.de

Helmut Meyland

Werkpädagoge
Telefon: 02302 / 394 637 - 18
Email: helmut.meyland(at)vhs-wwh.de

Gudrun Müßle

Dipl.-Pädagogin
Telefon: 02302 / 394 637 - 12
Email: gudrun.muessle(at)vhs-wwh.de

 

 

Downloads:

Werkhof Folder

Checkliste Schulverweigerung

hamet2 Folder

 

 

Impressionen: